Uposatha

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AN 3.38

Dutiyacatumahārāja sutta: Die vier großen Könige (2)

Dutiyacatumahārājasutta

Devadūtavagga

Man soll danach streben, wie ein erwachter Mönch oder eine erwachte Nonne zu sein, nicht wie Sakka.

„Es war einmal eine Zeit, Mönche und Nonnen, da sagte Sakka der Götterfürst, indem er die Götter der Dreiunddreißig anleitete, diese Strophe auf:

‚Jeder, der wie ich sein möchte,
wird den Besinnungstag einhalten,

vollständig mit allen acht Faktoren,

am vierzehnten und fünfzehnten Tag

und am achten Tag der Monatshälfte

sowie bei den vierzehntägigen besonderen Darbietungen.‘

Aber diese Strophe wurde von Sakka dem Götterfürsten schlecht gesungen, nicht gut gesungen; schlecht gesprochen, nicht gut gesprochen. Warum ist das so? Weil Sakka der Götterfürst nicht befreit ist von Wiedergeburt, von Alter und Tod, von Kummer, Klage, Schmerz, Traurigkeit und Bedrängnis. Er ist nicht befreit vom Leiden, sage ich.

Aber für einen Mönch, der vollendet ist – dessen Befleckungen aufgelöst sind, der das geistliche Leben erfüllt hat, der getan hat, was zu tun war, die Bürde abgelegt, das Ziel seines Herzens erreicht, der die Fessel des fortgesetzten Daseins endgültig gelöst hat und durch Erleuchtung richtig befreit ist – für einen solchen Mönch ist es angebracht, zu sagen:

‚Jeder, der wie ich sein möchte,
wird den Besinnungstag einhalten,

vollständig mit allen acht Faktoren,

am vierzehnten und fünfzehnten Tag

und am achten Tag der Monatshälfte

sowie bei den vierzehntägigen besonderen Darbietungen.‘

Warum ist das so? Weil dieser Mönch befreit ist von Wiedergeburt, von Alter und Tod, von Kummer, Klage, Schmerz, Traurigkeit und Bedrängnis. Er ist befreit vom Leiden, sage ich.“

À propos de cette traduction

Sabbamitta · CC0

Que tous les êtres soient heureux