SN 22.52
Dutiyanandikkhaya sutta: Das Ende des Genießens (2)
Dutiyanandikkhayasutta
Attadīpavagga
Wenn man die fünf Aggregate richtig in den Blick nimmt, sieht man sie, wie sie sind, und wird frei.
Traductions
In Sāvatthī.
„Mönche und Nonnen, gebraucht den Geist wohlüberlegt für Form. Seht wahrhaftig die Unbeständigkeit der Form. Wenn ein Mönch das tut, wird er von Form ernüchtert. Wenn Genießen endet, endet Gier. Wenn Gier endet, endet Genießen. Wenn Genießen und Gier enden, ist der Geist befreit und gilt als gut befreit.
Gebraucht den Geist wohlüberlegt für Gefühl …
Gebraucht den Geist wohlüberlegt für Wahrnehmung …
Gebraucht den Geist wohlüberlegt für Willensbildungsprozesse …
Gebraucht den Geist wohlüberlegt für Bewusstsein. Seht wahrhaftig die Unbeständigkeit des Bewusstseins. Wenn ein Mönch das tut, wird er vom Bewusstsein ernüchtert. Wenn Genießen endet, endet Gier. Wenn Gier endet, endet Genießen. Wenn Genießen und Gier enden, ist der Geist befreit und gilt als gut befreit.“
À propos de cette traduction
Sabbamitta · CC0
Que tous les êtres soient heureux