AN 8.3
Paṭhamaappiya sutta: Unerwünscht (1)
Paṭhamaappiyasutta
Mettāvagga
Wegen acht Eigenschaften missfällt ein Mönch seinen geistlichen Gefährten, aber mit den entgegengesetzten Eigenschaften gefällt er ihnen.
Translations
„Mönche und Nonnen, ein Mönch, der acht Eigenschaften besitzt, ist seinen geistlichen Gefährten unlieb und verhasst, wird nicht geachtet und nicht bewundert. Welche acht? Da preist ein Mönch, was unerwünscht ist, und tadelt, was erwünscht ist. Er verlangt nach Besitz und Ehre. Er ist gewissenlos und unbesonnen. Er hat unlautere Wünsche und falsche Ansicht. Ein Mönch, der diese acht Eigenschaften besitzt, ist seinen geistlichen Gefährten unlieb und verhasst, wird nicht geachtet und nicht bewundert.
Ein Mönch, der acht Eigenschaften besitzt, ist seinen geistlichen Gefährten lieb und teuer, wird geachtet und bewundert. Welche acht? Da preist ein Mönch nicht, was unerwünscht ist, und tadelt nicht, was erwünscht ist. Er verlangt nicht nach Besitz und Ehre. Er besitzt Gewissen und Besonnenheit. Er ist genügsam und hat rechte Ansicht. Ein Mönch, der diese acht Eigenschaften besitzt, ist seinen geistlichen Gefährten lieb und teuer, wird geachtet und bewundert.“
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Sabbamitta · CC0
May all beings be happy