ΣΝ 46.49
Ajjhattikaṅga sutta: Innen
Ajjhattikaṅgasutta
Cakkavattivagga
Es gibt keinen inneren Faktor, der die Faktoren des Erwachens so fördert wie wohlüberlegter Gebrauch des Geistes.
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„Wenn ich innere Faktoren betrachte, Mönche und Nonnen, sehe ich keinen einzigen, der die Faktoren des Erwachens so hervorbringt wie wohlüberlegter Gebrauch des Geistes. Von einem Mönch, der den wohlüberlegten Gebrauch des Geistes vervollkommnet hat, kann man erwarten, dass er die sieben Faktoren des Erwachens entwickelt und mehrt.
Und wie entwickelt und mehrt ein Mönch, der den wohlüberlegten Gebrauch des Geistes vervollkommnet hat, die sieben Faktoren des Erwachens? Da entwickelt ein Mönch die Faktoren des Erwachens Achtsamkeit, Erforschung der Gesetzmäßigkeiten, Energie, Ekstase, Stille, Versenkung und Gleichmut, die sich auf Abgeschiedenheit, Schwinden und Aufhören stützen und zum Loslassen heranreifen. So entwickelt und mehrt ein Mönch, der den wohlüberlegten Gebrauch des Geistes vervollkommnet hat, die sieben Faktoren des Erwachens.“
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Sabbamitta · CC0
Είθε όλα τα όντα να είναι ευτυχισμένα