Uposatha

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SN 2.6

Kāmada sutta: Mit Kāmada

Kāmadasutta

Paṭhamavagga

Der Ortsgott Kāmada wendet sich mit einer Reihe rätselhafter Aussagen an den Buddha und klagt über die Schwierigkeit der geistlichen Übung. Der Buddha stimmt zu, aber weist darauf hin, dass wahrhaft Übende es trotz der Schwierigkeiten tun.

In Sāvatthī.

Als er sich zur Seite hingestellt hatte, sagte der Ortsgott Kāmada zum Buddha: „Es ist zu schwer, Gesegneter! Es ist einfach zu schwer!“

„Sie tun es, obwohl es schwer ist“, sagte der Buddha zu Kāmada,
„die fest in der Schulung Stehenden, die Tugend und Versenkung besitzen.

Denn einem, der ins hauslose Leben gezogen ist,

bringt Zufriedenheit Glück.“

„Diese Zufriedenheit, Gesegneter, ist schwer zu finden.“

„Sie finden sie, obwohl es schwer ist“, sagte der Buddha zu Kāmada,
„die den Frieden des Geistes lieben,

deren Geist Tag und Nacht

zu meditieren liebt.“

„Aber es ist schwer, Gesegneter, diesen Geist im Samādhi zu versenken.“

„Sie versenken sich im Samādhi, obwohl es schwer ist“, sagte der Buddha zu Kāmada,
„die es lieben, die Sinne zu befrieden.

Wenn sie das Netz des Todes durchschnitten haben,

Kāmada, gehen die Edlen ihres Weges.“

„Aber dieser Pfad, Gesegneter, ist uneben und schwer zu gehen.“

„Obwohl er uneben ist und schwer zu gehen,
Kāmada, gehen die Edlen ihres Weges.

Die Unedlen stürzen kopfüber

auf einem unebenen Pfad.

Aber der Pfad der Edlen ist eben,

denn die Edlen sind ebenmäßig im Unebenen.“

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Sabbamitta · CC0

May all beings be happy