Uposatha

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SN 35.4

Bāhirānicca sutta: Unbeständig außen

Bāhirāniccasutta

Aniccavagga

Die sechs äußeren Sinnesfelder sind unbeständig, Leiden und ohne Selbst. Wenn ein edler Schüler sie so richtig erkennt, wird er ernüchtert und befreit.

Překlady

„Mönche und Nonnen, Bilder sind unbeständig. Was unbeständig ist, ist Leiden. Was Leiden ist, ist ohne Selbst. Und was ohne Selbst ist, sollte man wahrhaftig mit rechter Weisheit so sehen: ‚Das ist nicht mein, das bin nicht ich, das ist nicht mein Selbst.‘

Töne sind unbeständig. … Gerüche sind unbeständig. … Geschmäcke sind unbeständig. … Berührungen sind unbeständig. … Vorstellungen sind unbeständig. Was unbeständig ist, ist Leiden. Was Leiden ist, ist ohne Selbst. Und was ohne Selbst ist, sollte man wahrhaftig mit rechter Weisheit so sehen: ‚Das ist nicht mein, das bin nicht ich, das ist nicht mein Selbst.‘

Wenn er das sieht, wird ein gebildeter edler Schüler ernüchtert von Bildern, Tönen, Gerüchen, Geschmäcken, Berührungen und Vorstellungen. Wenn er ernüchtert ist, schwindet die Leidenschaft. Wenn die Leidenschaft schwindet, ist er befreit. Wenn er befreit ist, weiß er, dass er befreit ist.

Er versteht: ‚Wiedergeburt ist beendet; das geistliche Leben ist erfüllt; was zu tun war, ist getan; es gibt nichts weiter für diesen Ort.‘“

O tomto překladu

Sabbamitta · CC0

Ať jsou všechny bytosti šťastné