AN 5.305
Lehrrede ohne Titel über Gier (3)
Rāgapeyyāla
Fünf Wahrnehmungen, um Gier zu verstehen.
Übersetzungen
„Um Gier unmittelbar zu erkennen, müssen fünf Dinge entwickelt werden. Welche fünf? Die Wahrnehmung der Unbeständigkeit, die Wahrnehmung des Leidens in der Unbeständigkeit, die Wahrnehmung des Fehlens eines Selbst im Leiden, die Wahrnehmung des Aufgebens und die Wahrnehmung des Schwindens. Um Gier unmittelbar zu erkennen, müssen diese fünf Dinge entwickelt werden.“
Über diese Übersetzung
Sabbamitta · CC0
Mögen alle Wesen glücklich sein