Uposatha

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SN 35.159

Bāhiraaniccanandikkhaya sutta: Wohlüberlegt, außen und das Ende des Genießens

Bāhiraaniccanandikkhayasutta

Nandikkhayavagga

Wenn man sich den äußeren Sinnesfeldern richtig zuwendet, sieht man sie, wie sie sind, und wird frei.

Übersetzungen

„Mönche und Nonnen, gebraucht den Geist wohlüberlegt für Bilder. Seht wahrhaftig die Unbeständigkeit von Bildern. Wenn ein Mönch das tut, wird er von Bildern ernüchtert. Wenn Genießen endet, endet Gier. Wenn Gier endet, endet Genießen. Wenn Genießen und Gier enden, ist der Geist befreit und gilt als gut befreit.

Gebraucht den Geist wohlüberlegt für Töne … Gerüche … Geschmäcke … Berührungen … Vorstellungen. Seht wahrhaftig die Unbeständigkeit von Vorstellungen. Wenn ein Mönch das tut, wird er von Vorstellungen ernüchtert. Wenn Genießen endet, endet Gier. Wenn Gier endet, endet Genießen. Wenn Genießen und Gier enden, ist der Geist befreit und gilt als gut befreit.“

Über diese Übersetzung

Sabbamitta · CC0

Mögen alle Wesen glücklich sein