Ουποσάθα

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ΣΝ 3.15

Dutiyasaṅgāma sutta: Eine Schlacht (2)

Dutiyasaṅgāmasutta

Dutiyavagga

In einer Schlacht, die auf die in SN 3.14 folgt, besiegt Pasenadi Ajātasattu und nimmt ihn gefangen. Er handelt mitfühlend und entlässt ihn lebend, nachdem er seine gesamte militärische Ausstattung überwältigt hat.

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Da bot König Ajātasattu von Magadha, Sohn der Prinzessin von Videha, ein Heer aus vier Abteilungen auf und marschierte nach Kāsi, um den König Pasenadi von Kosala anzugreifen. Als König Pasenadi davon erfuhr, bot er ein Heer aus vier Abteilungen auf und marschierte nach Kāsi, um die Stadt gegen Ajātasattu zu verteidigen. Und die beiden Könige trafen in der Schlacht aufeinander. Und in dieser Schlacht besiegte Pasenadi Ajātasattu und nahm ihn lebend gefangen.

Da dachte König Pasenadi: „Obwohl ich diesen König Ajātasattu nie betrogen habe, hat er mich betrogen. Aber er ist mein Neffe. Nun, da ich Ajātasattus sämtliche Elefanten, Reitertruppen, Streitwagen und Fußsoldaten bezwungen habe – warum lasse ich ihn nicht mit dem nackten Leben frei?“

Und so tat er es.

Da kleideten sich mehrere Mönche und Nonnen am Morgen an, nahmen Schale und Robe und betraten Sāvatthī zum Almosengang. Nach dem Essen, als sie vom Almosengang zurückkamen, gingen sie zum Buddha, verbeugten sich, setzten sich zur Seite hin und berichteten ihm diese Vorgänge.

Und da er diese Sache verstand, sagte der Buddha bei dieser Gelegenheit diese Strophen auf:

„Ein Mann plündert weiter,
solange es seinen Zwecken dient.

Aber sobald andere ihn ausplündern,

wird der Plünderer zum Geplünderten.

Denn der Tor denkt, er stehe auf festem Boden,
solange das Böse nicht gereift ist.

Aber sobald das Böse reift,

stürzt er in Leiden.

Ein Mörder schafft einen Mörder,
ein Eroberer schafft einen Eroberer;

ein Peiniger schafft einen Peiniger

und ein Rüpel schafft einen Rüpel.

Und wenn sich so die Taten entfalten,

wird der Plünderer zum Geplünderten.“

Για τη μετάφραση

Sabbamitta · CC0

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