Uposatha

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AN 1.1–10

1. Das Kapitel über das, was den Geist gefangen hält

Cittapariyādānavagga

Cittapariyādānavagga

1

So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika. Da wandte sich der Buddha an die Mönche und Nonnen: „Mönche und Nonnen!“

„Ehrwürdiger Herr“, antworteten sie. Der Buddha sagte:

„Mönche und Nonnen, ich sehe kein einziges Bild, das den Geist eines Mannes so gefangen hält wie das Bild einer Frau. Das Bild einer Frau hält den Geist eines Mannes gefangen.“

2

„Mönche und Nonnen, ich sehe keinen einzigen Ton, der den Geist eines Mannes so gefangen hält wie der Ton einer Frau. Der Ton einer Frau hält den Geist eines Mannes gefangen.“

3

„Mönche und Nonnen, ich sehe keinen einzigen Geruch, der den Geist eines Mannes so gefangen hält wie der Geruch einer Frau. Der Geruch einer Frau hält den Geist eines Mannes gefangen.“

4

„Mönche und Nonnen, ich sehe keinen einzigen Geschmack, der den Geist eines Mannes so gefangen hält wie der Geschmack einer Frau. Der Geschmack einer Frau hält den Geist eines Mannes gefangen.“

5

„Mönche und Nonnen, ich sehe keine einzige Berührung, die den Geist eines Mannes so gefangen hält wie die Berührung einer Frau. Die Berührung einer Frau hält den Geist eines Mannes gefangen.“

6

„Mönche und Nonnen, ich sehe kein einziges Bild, das den Geist einer Frau so gefangen hält wie das Bild eines Mannes. Das Bild eines Mannes hält den Geist einer Frau gefangen.“

7

„Mönche und Nonnen, ich sehe keinen einzigen Ton, der den Geist einer Frau so gefangen hält wie der Ton eines Mannes. Der Ton eines Mannes hält den Geist einer Frau gefangen.“

8

„Mönche und Nonnen, ich sehe keinen einzigen Geruch, der den Geist einer Frau so gefangen hält wie der Geruch eines Mannes. Der Geruch eines Mannes hält den Geist einer Frau gefangen.“

9

„Mönche und Nonnen, ich sehe keinen einzigen Geschmack, der den Geist einer Frau so gefangen hält wie der Geschmack eines Mannes. Der Geschmack eines Mannes hält den Geist einer Frau gefangen.“

10

„Mönche und Nonnen, ich sehe keine einzige Berührung, die den Geist einer Frau so gefangen hält wie die Berührung eines Mannes. Die Berührung eines Mannes hält den Geist einer Frau gefangen.“

Sobre esta traducción

Sabbamitta · CC0

Que todos los seres sean felices