Uposatha

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Snp 4.7

Tissametteyya sutta: Mit Tissametteyya

Tissametteyyasutta

Aṭṭhakavagga

Die Nachteile, die es hat, wenn man vom keuschen Leben abfällt.

Traducciones

„Wenn jemand in Geschlechtsverkehr schwelgt“, sagte der Ehrwürdige Tissametteyya,
„sag uns, Kamerad: Welcher Verdruss befällt ihn?

Wenn wir deine Anleitung gehört haben,

werden wir uns in Abgeschiedenheit schulen.“

„Wenn jemand in Geschlechtsverkehr schwelgt“, antwortete der Buddha,
„vergisst er seine Anleitung

und geht den falschen Weg –

das ist in ihm etwas Unedles.

Einer, der früher allein lebte
und dann dem Geschlechtsverkehr verfällt,

ist wie ein Wagen, der von der Straße schlittert;

in der Welt nennen sie ihn einen niederen gewöhnlichen Menschen.

Sein früherer Ruhm, sein früheres Ansehen
schwinden auch.

Wenn er das sieht, wird er sich schulen,

um Geschlechtsverkehr aufzugeben.

Von Gedanken bedrängt
grübelt er wie ein Unglückswurm.

Wenn er hört, was andere sagen,

ist diese Art beschämt.

Dann schlägt er mit verbalen Dolchen um sich,
wenn er von andern getadelt wird.

Das ist sein großer blinder Fleck:

Er sinkt herab zu Lügen.

Einst galt er als klug,
dem Einzelgängertum geweiht;

doch dann schwelgte er in Geschlechtsverkehr,

hin- und hergezogen wie ein Einfaltspinsel.

Wenn er diese Gefahr erkennt,
vom früheren Zustand in diesen abzustürzen,

würde ein Abgeklärter den festen Entschluss fassen, allein zu wandern,

und dem Geschlechtsverkehr nicht verfallen.

Er würde sich nur in Abgeschiedenheit schulen;
das ist das Höchste für die Edlen.

Wer sich deshalb nicht für den ‚Besten‘ halten würde,

ist dem Erlöschen wahrhaft nahegekommen.

Die, die an Sinnenfreuden gebunden sind,
beneiden den einsamen, wandernden Abgeklärten,

der die Flut überquert hat

und Sinnenfreuden keine Beachtung schenkt.“

Sobre esta traducción

Sabbamitta · CC0

Que todos los seres sean felices