אופוסטהה

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ס״נ 3.9

Yañña sutta: Opfer

Yaññasutta

Paṭhamavagga

Für den König Pasenadi wird ein großes Opfer vorbereitet, für das auch viele Tiere geschlachtet werden sollen. Der Buddha verurteilt ein solches Opfer und sagt, ein Opfer sei fruchtbar, wenn es ohne Tadel sei und ohne jemandem Schaden zuzufügen.

תרגומים

In Sāvatthī.

Nun war zu dieser Zeit ein großes Opfer für den König Pasenadi von Kosala ausgerichtet worden. Je fünfhundert Stiere, Ochsen, Färsen, Ziegen und Widder waren zum Opfer an den Pfahl geführt worden. Seine abhängigen Diener, Dienstboten und Arbeiter verrichteten die Arbeit unter Androhung von Strafe und Gefahr, sie weinten mit tränenüberströmtem Gesicht.

Da kleideten sich mehrere Mönche und Nonnen am Morgen an, nahmen Schale und Robe und betraten Sāvatthī zum Almosengang. Nach dem Essen, als sie vom Almosengang zurückkamen, gingen sie zum Buddha, verbeugten sich, setzten sich zur Seite hin und berichteten ihm diese Vorgänge.

Und da er diese Sache verstand, sagte der Buddha bei dieser Gelegenheit diese Strophen auf:

„Pferde- und Menschenopfer,
das ‚Werfen des Jochzapfens‘, das ‚königliche Soma-Trinken‘

und das ‚Ungehinderte‘ –

diese großen gewaltsamen Opfer tragen keine große Frucht.

Wenn Ziegen und Schafe sowie Rinder
und andere Geschöpfe geschlachtet werden,

einem solchen Opfer

wohnen die großen Eremiten, die sich richtig benehmen, nicht bei.

Doch einem gewaltfreien Opfer,
einem gefälligen Opfer,

bei dem weder Ziegen, Schafe noch Rinder

oder andere Geschöpfe geschlachtet werden,

einem solchen Opfer

wohnen die großen Eremiten, die sich richtig benehmen, bei.

So soll ein verständiger Mensch opfern,
denn dieses Opfer trägt reiche Frucht.

Für einen solchen Opferspender

wird es besser, nicht schlechter.

Ein solches Opfer ist wahrhaft üppig,

und selbst die Gottheiten freuen sich darüber.“

על התרגום

Sabbamitta · CC0

מי ייתן וכל היצורים יהיו מאושרים