אופוסטהה

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ס״נ 46.24

Ayonisomanasikāra sutta: Unüberlegter Gebrauch des Geistes

Ayonisomanasikārasutta

Udāyivagga

Oberflächlicher Gebrauch des Geistes lässt die Hindernisse anwachsen, wohlüberlegter Gebrauch des Geistes die Faktoren des Erwachens.

תרגומים

„Mönche und Nonnen, wenn man den Geist unüberlegt gebraucht, entstehen sinnliches Begehren, böser Wille, Dumpfheit und Benommenheit, Rastlosigkeit und Reue sowie Zweifel, und wenn sie entstanden sind, wachsen sie und nehmen zu. Und die Faktoren des Erwachens Achtsamkeit, Erforschung der Gesetzmäßigkeiten, Energie, Ekstase, Stille, Versenkung und Gleichmut entstehen nicht, oder wenn sie bereits entstanden sind, hören sie auf.

Wenn man den Geist wohlüberlegt gebraucht, entstehen sinnliches Begehren, böser Wille, Dumpfheit und Benommenheit, Rastlosigkeit und Reue sowie Zweifel nicht, und wenn sie bereits entstanden sind, werden sie aufgegeben.

Und die Faktoren des Erwachens Achtsamkeit, Erforschung der Gesetzmäßigkeiten, Energie, Ekstase, Stille, Versenkung und Gleichmut entstehen, und wenn sie entstanden sind, werden sie vollständig entwickelt.“

על התרגום

Sabbamitta · CC0

מי ייתן וכל היצורים יהיו מאושרים