SN 35.76
Rādhaanicca sutta: Mit Rādha über Unbeständigkeit
Rādhaaniccasutta
Gilānavagga
Rādha bittet den Buddha um Unterweisung, bevor er sich zur Klausur zurückzieht. Der Buddha rät ihm, das Sehnen nach Sinneserfahrungen aufzugeben, da sie unbeständig sind.
Oversettelser
Da ging der Ehrwürdige Rādha zum Buddha … und sagte zu ihm: „Herr, dass der Buddha mir in kurzer Form eine Dhammaunterweisung gebe. Wenn ich sie gehört habe, werde ich allein leben, zurückgezogen, beflissen, eifrig und entschlossen.“
„Rādha, gib das Sehnen nach allem auf, was unbeständig ist. Und was ist unbeständig? Das Auge ist unbeständig. Bilder, Augenbewusstsein und Augenkontakt sind unbeständig. Das angenehme, schmerzhafte oder neutrale Gefühl, das in Abhängigkeit von Augenkontakt entsteht, ist ebenso unbeständig. Gib das Sehnen danach auf.
Das Ohr … Die Nase … Die Zunge … Der Körper … Der Geist ist unbeständig. Vorstellungen, Geistbewusstsein und Geistkontakt sind unbeständig. Das angenehme, schmerzhafte oder neutrale Gefühl, das in Abhängigkeit von Geistkontakt entsteht, ist ebenso unbeständig. Gib das Sehnen danach auf.
Gib das Sehnen nach allem auf, was unbeständig ist.“
Om denne oversettelsen
Sabbamitta · CC0
Måtte alle vesener være lykkelige