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SN 40.6

Viññāṇañcāyatanapañhā sutta: Frage über die Dimension des unendlichen Bewusstseins

Viññāṇañcāyatanapañhāsutta

Moggallānavagga

Moggallāna berichtet den Mönchen und Nonnen, wie seine Übung der Dimension des unendlichen Bewusstseins zeitweilig nicht glückte. Er drückt seine Dankbarkeit gegenüber dem Buddha aus, der ihn anspornte, diese Meditation zu festigen.

Oversettelser

„Man spricht von diesem Ding, das ‚Dimension des unendlichen Bewusstseins‘ genannt wird. Was ist diese Dimension des unendlichen Bewusstseins? Da kam mir der Gedanke: ‚Da übersteigt ein Mönch vollständig die Dimension des unendlichen Raumes, tritt im Wissen: „Bewusstsein ist unendlich“, in die Dimension des unendlichen Bewusstseins ein und verweilt darin. Das nennt man die Dimension des unendlichen Bewusstseins.‘

Und so … war ich dabei, in die Dimension des unendlichen Bewusstseins einzutreten und darin zu verweilen. Während ich in dieser Meditation verweilte, kamen Wahrnehmungen und ein Gebrauch des Geistes auf, die mit der Dimension des unendlichen Raumes verbunden waren.

Da kam der Buddha mithilfe seiner übersinnlichen Kraft zu mir und sagte: ‚Moggallāna, Moggallāna! Vernachlässige die Dimension des unendlichen Bewusstseins nicht, Brahmane! Verankere deinen Geist in der Dimension des unendlichen Bewusstseins; bringe deinen Geist zur Einheit und zur Versenkung in der Dimension des unendlichen Bewusstseins.‘

Und so … trat ich nach einiger Zeit in die Dimension des unendlichen Bewusstseins ein und verweilte darin.

Wenn daher von irgendjemandem zu Recht gesagt werden könnte, er sei ein Schüler, der mit der Hilfe des Lehrers eine große unmittelbare Einsicht erlangte, so bin ich es.“

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Sabbamitta · CC0

Måtte alle vesener være lykkelige