АН 1.21–30
3. Das Kapitel über den unbrauchbaren Geist
Akammaniyavagga
Akammaniyavagga
Переводы
21
„Mönche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das, wenn es nicht auf diese Art entwickelt wird, so unbrauchbar ist wie der Geist. Ein nicht entwickelter Geist ist unbrauchbar.“
22
„Mönche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das, wenn es auf diese Art entwickelt wird, so brauchbar ist wie der Geist. Ein entwickelter Geist ist brauchbar.“
23
„Mönche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das, wenn es nicht auf diese Art entwickelt wird, so überaus unheilvoll ist wie der Geist. Ein nicht entwickelter Geist ist überaus unheilvoll.“
24
„Mönche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das, wenn es auf diese Art entwickelt wird, so überaus segensreich ist wie der Geist. Ein entwickelter Geist ist überaus segensreich.“
25
„Mönche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das, wenn es nicht auf diese Art entwickelt wird, wenn sein Potenzial nicht erschlossen wird, so überaus unheilvoll ist wie der Geist. Ein nicht entwickelter Geist, dessen Potenzial nicht erschlossen ist, ist überaus unheilvoll.“
26
„Mönche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das, wenn es auf diese Art entwickelt wird, wenn sein Potenzial erschlossen wird, so überaus segensreich ist wie der Geist. Ein entwickelter Geist, dessen Potenzial erschlossen ist, ist überaus segensreich.“
27
„Mönche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das, wenn es nicht auf diese Art entwickelt und gemehrt wird, so überaus unheilvoll ist wie der Geist. Ein nicht entwickelter, nicht gemehrter Geist ist überaus unheilvoll.“
28
„Mönche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das, wenn es auf diese Art entwickelt und gemehrt wird, so überaus segensreich ist wie der Geist. Ein entwickelter und gemehrter Geist ist überaus segensreich.“
29
„Mönche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das, wenn es nicht auf diese Art entwickelt und gemehrt wird, solches Leid beschert wie der Geist. Ein nicht entwickelter, nicht gemehrter Geist beschert Leiden.“
30
„Mönche und Nonnen, ich sehe kein einziges Ding, das, wenn es auf diese Art entwickelt und gemehrt wird, solches Glück beschert wie der Geist. Ein entwickelter und gemehrter Geist beschert Glück.“
О переводе
Sabbamitta · CC0
Пусть все существа будут счастливы