Uposatha

← สังยุตตนิกาย

สํ. 44.7

Moggallāna sutta: Mit Moggallāna

Moggallānasutta

Abyākatavagga

Der Wanderer Vacchagotta stellt Moggallāna die zehn metaphysischen Fragen, beginnend damit, ob das Weltall ewig sei. Moggallāna sagt, solche Fragen würde nur jemand beantworten, der sich mit den sechs Sinnen identifiziere. Vacchagotta fragt dann den Buddha das gleiche.

คำแปล

Da ging der Wanderer Vacchagotta zum Ehrwürdigen Mahāmoggallāna und tauschte Willkommensgrüße mit ihm aus. Nach der Begrüßung und dem Austausch von Höflichkeiten setzte er sich zur Seite hin und sagte zu Mahāmoggallāna:

„Werter Moggallāna, ist das richtig: ‚Das Weltall ist ewig‘?“

„Vaccha, das wurde vom Buddha nicht erklärt.“

„Dann ist das richtig: ‚Das Weltall ist zeitlich‘ … ‚Das Weltall ist endlich‘ … ‚Das Weltall ist unendlich‘ … ‚Seele und Körper sind ein und dasselbe‘ … ‚Die Seele ist ein Ding, der Körper ein anderes‘ … ‚Ein Klargewordener besteht nach dem Tod fort‘ … ‚Ein Klargewordener besteht nach dem Tod nicht fort‘ … ‚Ein Klargewordener besteht nach dem Tod fort und besteht auch nicht fort‘ … ‚Ein Klargewordener besteht nach dem Tod weder fort, noch besteht er nicht fort‘?“

„Auch das wurde vom Buddha nicht erklärt.“

„Was ist der Grund, werter Moggallāna, was ist die Ursache, dass Wanderer anderer Konfessionen, wenn man ihnen diese Fragen stellt, eine dieser Antworten für richtig erklären? Und was ist der Grund, was ist die Ursache, dass der Asket Gotama, wenn man ihm diese Fragen stellt, keine dieser Antworten für richtig erklärt?“

„Vaccha, die Wanderer anderer Konfessionen betrachten das Auge so: ‚Das ist mein, das bin ich, das ist mein Selbst.‘ Sie betrachten das Ohr … die Nase … die Zunge … den Körper … den Geist so: ‚Das ist mein, das bin ich, das ist mein Selbst.‘

Darum erklären Wanderer anderer Konfessionen, wenn man ihnen diese Fragen stellt, eine dieser Antworten für richtig.

Der Klargewordene, der Vollendete, der vollkommen erwachte Buddha betrachtet das Auge so: ‚Das ist nicht mein, das bin nicht ich, das ist nicht mein Selbst.‘ Er betrachtet das Ohr … die Nase … die Zunge … den Körper … den Geist so: ‚Das ist nicht mein, das bin nicht ich, das ist nicht mein Selbst.‘

Darum erklärt er, wenn man ihm diese Fragen stellt, keine dieser Antworten für richtig.“

Da erhob sich der Wanderer Vacchagotta von seinem Sitz, ging zum Buddha und tauschte Willkommensgrüße mit ihm aus. Nach der Begrüßung und dem Austausch von Höflichkeiten setzte er sich zur Seite hin. Er stellte dem Buddha die gleichen Fragen und erhielt die gleichen Antworten.

Er sagte: „Es ist unglaublich, werter Gotama, es ist erstaunlich! Wie doch Bedeutung und Ausdrucksweise von Lehrer und Schüler zusammenpassen und widerspruchsfrei übereinstimmen, wenn es um den wichtigsten Gegenstand geht! Gerade war ich zum Asketen Mahāmoggallāna gegangen und hatte ihn über diese Sache befragt. Und er hat es mir mit den gleichen Worten und Ausdrücken erklärt wie der werte Gotama. Es ist unglaublich, werter Gotama, es ist erstaunlich! Wie doch Bedeutung und Ausdrucksweise von Lehrer und Schüler zusammenpassen und widerspruchsfrei übereinstimmen, wenn es um den wichtigsten Gegenstand geht!“

เกี่ยวกับคำแปลนี้

Sabbamitta · CC0

ขอให้สรรพสัตว์ทั้งหลายจงเป็นสุข