Упосатха

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АН 2.21–31

3. Das Kapitel über Toren

Bālavagga

Bālavagga

21

„Mönche und Nonnen, es gibt diese zwei Toren. Welche zwei? Einen, der nicht einsieht, wenn er einen Fehler gemacht hat. Und einen, der das Eingeständnis von jemandem, der einen Fehler gemacht hat, nicht ordnungsgemäß annimmt. Das sind die zwei Toren.

Es gibt diese zwei klugen Menschen. Welche zwei? Einen, der einsieht, wenn er einen Fehler gemacht hat. Und einen, der das Eingeständnis von jemandem, der einen Fehler gemacht hat, ordnungsgemäß annimmt. Das sind die zwei klugen Menschen.“

22

„Mönche und Nonnen, es gibt diese zwei, die den Klargewordenen falsch darstellen. Welche zwei? Einen, der im Verborgenen Hass hegt, und einen, dessen Vertrauen fehlgeleitet ist. Das sind die zwei, die den Klargewordenen falsch darstellen.“

23

„Mönche und Nonnen, es gibt diese zwei, die den Klargewordenen falsch darstellen. Welche zwei? Einen, der das, was der Klargewordene nicht gesagt hat, darstellt, als hätte er es gesagt. Und einen, der das, was der Klargewordene gesagt hat, darstellt, als hätte er es nicht gesagt. Das sind die zwei, die den Klargewordenen falsch darstellen.

Es gibt diese zwei, die den Klargewordenen richtig darstellen. Welche zwei? Einen, der das, was der Klargewordene nicht gesagt hat, darstellt, als hätte er es nicht gesagt. Und einen, der das, was der Klargewordene gesagt hat, darstellt, als hätte er es gesagt. Das sind die zwei, die den Klargewordenen richtig darstellen.“

24

„Mönche und Nonnen, es gibt diese zwei, die den Klargewordenen falsch darstellen. Welche zwei? Einen, der eine Lehrrede, die der Auslegung bedarf, als eine Lehrrede darstellt, deren Bedeutung offensichtlich ist. Und einen, der eine Lehrrede, deren Bedeutung offensichtlich ist, als eine Lehrrede darstellt, die der Auslegung bedarf. Das sind die zwei, die den Klargewordenen falsch darstellen.“

25

„Es gibt diese zwei, die den Klargewordenen richtig darstellen. Welche zwei? Einen, der eine Lehrrede, die der Auslegung bedarf, als eine Lehrrede darstellt, die der Auslegung bedarf. Und einen, der eine Lehrrede, deren Bedeutung offensichtlich ist, als eine Lehrrede darstellt, deren Bedeutung offensichtlich ist. Das sind die zwei, die den Klargewordenen richtig darstellen.“

26

„Mönche und Nonnen, wer verdeckt handelt, kann eins von zwei Geschicken erwarten: die Hölle oder das Tierreich.

Wer offen handelt, kann eins von zwei Geschicken erwarten: die Götterwelt oder die Menschenwelt.“

27

„Mönche und Nonnen, wer falsche Ansicht hat, kann eins von zwei Geschicken erwarten: die Hölle oder das Tierreich.“

28

„Wer rechte Ansicht hat, kann eins von zwei Geschicken erwarten: die Götterwelt oder die Menschenwelt.“

29

„Auf einen tugendlosen Menschen warten zwei Orte: die Hölle und das Tierreich.

Auf einen tugendhaften Menschen warten zwei Orte: die Götterwelt und die Menschenwelt.“

30

„Mönche und Nonnen, ich sehe zwei Gründe, um eine abgelegene Unterkunft in der Wildnis und im Wald aufzusuchen. Welche zwei? Ich sehe mein eigenes Glück in diesem Leben. Und ich habe Anteilnahme für künftige Generationen. Das sind die zwei Gründe, die ich sehe, um eine abgelegene Unterkunft in der Wildnis und im Wald aufzusuchen.“

31

„Zwei Dinge spielen für das Erkennen eine Rolle. Welche zwei? Sammlung und Klarsicht.

Welchen Segen bringt es, Sammlung zu entwickeln? Der Geist entfaltet sich. Welchen Segen bringt es, den Geist zu entfalten? Man gibt Gier auf.

Welchen Segen bringt es, Klarsicht zu entwickeln? Weisheit entfaltet sich. Welchen Segen bringt es, Weisheit zu entfalten? Man gibt Unwissenheit auf.

Wenn der Geist von Gier verunreinigt ist, ist er nicht frei; und wenn Weisheit von Unwissenheit verunreinigt ist, nimmt sie nicht zu. So entsteht die Freiheit des Herzens aus dem Schwinden der Gier, und die Freiheit durch Weisheit entsteht aus dem Schwinden der Unwissenheit.“

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Sabbamitta · CC0

Нехай усі істоти будуть щасливі