SN 22.150
Ajjhatta sutta: In einem
Ajjhattasutta
Diṭṭhivagga
Glück und Schmerz entstehen in einem, weil man die Aggregate ergreift.
Vertalingen
In Sāvatthī.
„Mönche und Nonnen, wenn was besteht, weil man was ergreift, entstehen in einem Glück und Schmerz?“
„Unsere Lehren wurzeln im Buddha …“
„Wenn Form besteht, Mönche und Nonnen, weil man Form ergreift, entstehen in einem Glück und Schmerz. Wenn Gefühl besteht … Wenn Wahrnehmung besteht … Wenn Willensbildungsprozesse bestehen … Wenn Bewusstsein besteht, weil man Bewusstsein ergreift, entstehen in einem Glück und Schmerz.
Was denkt ihr, Mönche und Nonnen? Ist Form beständig oder unbeständig?“
„Unbeständig, Herr.“
„Aber wenn sie unbeständig ist, ist sie Leiden oder Glück?“
„Leiden, Herr.“
„Aber wenn man nicht ergreifen würde, was unbeständig und Leiden ist und zugrunde gehen muss, würden dadurch in einem Glück und Schmerz entstehen?“
„Nein, Herr.“
„Ist Gefühl … Ist Wahrnehmung … Sind Willensbildungsprozesse … Ist Bewusstsein beständig oder unbeständig?“
„Unbeständig, Herr.“
„Aber wenn es unbeständig ist, ist es Leiden oder Glück?“
„Leiden, Herr.“
„Aber wenn man nicht ergreifen würde, was unbeständig und Leiden ist und zugrunde gehen muss, würden dadurch in einem Glück und Schmerz entstehen?“
„Nein, Herr.“
„Wenn er das sieht … Er versteht: ‚… es gibt nichts weiter für diesen Ort.‘“
Over deze vertaling
Sabbamitta · CC0
Mogen alle wezens gelukkig zijn