Uposatha

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SN 11.6

Kulāvaka sutta: Vogelnester

Kulāvakasutta

Paṭhamavagga

Auf der Flucht vor dem Titanenheer droht Sakkas Wagen Vogelnester im Wald zu gefährden. Statt den Vögeln ihr Zuhause zu rauben, weist Sakka seinen Wagenlenker an, umzudrehen, selbst wenn ihn das das Leben kosten sollte.

Översättningar

In Sāvatthī.

„Es war einmal, Mönche und Nonnen, eine Schlacht, die wurde zwischen den Göttern und den Titanen ausgefochten. In dieser Schlacht siegten die Titanen, und die Götter unterlagen. Geschlagen flohen die Götter nordwärts und die Titanen verfolgten sie.

Da redete Sakka der Götterfürst seinen Wagenlenker Mātali mit einer Strophe an:

‚Mātali, ramme nicht mit deiner Deichsel
die Vogelnester im roten Seidenwoll-Wald.

Lieber würde ich unser Leben den Titanen preisgeben,

als diese Vögel ihrer Nester zu berauben.‘

‚Ja, Gebieter‘, antwortete Mātali. Und er wendete den Streitwagen mit seinem Gespann von tausend Vollblütern.

Da dachten die Titanen: ‚Sakkas Streitwagen hat gerade gewendet. Die Titanen werden mit den Göttern eine zweite Schlacht ausfechten müssen!‘ In Panik flohen sie geradewegs in die Titanenburg.

So kam es, dass Sakka durch Prinzipientreue den Sieg errang.“

Om den här översättningen

Sabbamitta · CC0

Må alla varelser vara lyckliga