Uposatha

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SN 18.22

Apagata sutta: Von Einbildung losgemacht

Apagatasutta

Dutiyavagga

Der Ehrwürdige Rāhula fragt, wie man erkennen soll, sodass Einbildung nicht mehr vorkommt und man friedvoll ist. Der Buddha lehrt ihn, die fünf Aggregate im Hinblick auf das Fehlen eines Selbst zu untersuchen.

Översättningar

In Sāvatthī.

Da ging der Ehrwürdige Rāhula zum Buddha, verbeugte sich, setzte sich zur Seite hin und sagte zu ihm:

„Herr, auf welche Art erkennt und sieht man, sodass der Geist sich von Ich-Machen, Mein-Machen und Einbildung für diesen mit Bewusstsein versehenen Körper und für alle Merkmale außerhalb losmacht; und dass er über Unterscheidung hinausgeht und friedvoll und gut befreit ist?“

„Rāhula, wenn man jegliche Art von Form – vergangen, zukünftig oder gegenwärtig, innen oder außen, grob oder subtil, gering oder hochstehend, fern oder nah: jegliche Form – wahrhaftig mit rechter Weisheit sieht: ‚Das ist nicht mein, das bin nicht ich, das ist nicht mein Selbst‘, dann ist man durch Nicht-Ergreifen befreit.

Wenn man jegliche Art von Gefühl … jegliche Art von Wahrnehmung … jegliche Art von Willensbildungsprozessen … jegliche Art von Bewusstsein – vergangen, zukünftig oder gegenwärtig, innen oder außen, grob oder subtil, gering oder hochstehend, fern oder nah: jegliches Bewusstsein – wahrhaftig mit rechter Weisheit sieht: ‚Das ist nicht mein, das bin nicht ich, das ist nicht mein Selbst‘, dann ist man durch Nicht-Ergreifen befreit.

Auf diese Art erkennt und sieht man, sodass der Geist sich von Ich-Machen, Mein-Machen und Einbildung für diesen mit Bewusstsein versehenen Körper und für alle Merkmale außerhalb losmacht; und dass er über Unterscheidung hinausgeht und friedvoll und gut befreit ist.“

Die Verbundenen Lehrreden mit Rāhula sind abgeschlossen.

Om den här översättningen

Sabbamitta · CC0

Må alla varelser vara lyckliga