SN 35.242
Dutiyadārukkhandhopama sutta: Das Gleichnis vom Baumstamm (2)
Dutiyadārukkhandhopamasutta
Āsīvisavagga
Der Buddha erzählt die Parabel von einem Baumstamm, der den Fluss hinabtreibt. Wenn er allen Hindernissen aus dem Weg geht, wird er irgendwann das Meer erreichen. Der Ehrwürdige Kimbila bittet um eine Erklärung, und der Buddha erklärt jeden Punkt.
Çeviriler
Einmal hielt sich der Buddha bei Kimibilā am Ufer des Ganges auf. Er sah einen großen Baumstamm, der in der Strömung des Ganges trieb, und wandte sich an die Mönche und Nonnen: „Mönche und Nonnen, seht ihr diesen großen Baumstamm, der in der Strömung des Ganges treibt?“
„Ja, Herr“, antworteten sie. … Daraufhin sagte der Ehrwürdige Kimbila zum Buddha:
„Aber Herr, was ist dieses Ufer und was ist das andere Ufer? Was bedeutet in der Mitte untergehen? Was bedeutet auf einer Sandbank stranden? Was bedeutet von Menschen oder nicht-menschlichen Wesen weggenommen werden? Was bedeutet sich in einem Strudel verfangen? Und was bedeutet verfaulen?“ …
„Und was, Kimbila, bedeutet verfaulen? Da begeht ein Mönch einen der verderblichen Verstöße, für die eine Beilegung nicht möglich ist. Das nennt man ‚verfaulen‘.“
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Sabbamitta · CC0
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