SN 40.4
Catutthajhānapañhā sutta: Frage über die vierte Vertiefung
Catutthajhānapañhāsutta
Moggallānavagga
Moggallāna berichtet den Mönchen und Nonnen, wie seine Übung der vierten Vertiefung zeitweilig nicht glückte. Er drückt seine Dankbarkeit gegenüber dem Buddha aus, der ihn anspornte, diese Meditation zu festigen.
Çeviriler
„Man spricht von diesem Ding, das ‚vierte Vertiefung‘ genannt wird. Was ist diese vierte Vertiefung? Da kam mir der Gedanke: ‚Da gibt ein Mönch Glück und Schmerz auf und tritt mit dem Vergehen früherer Fröhlichkeit und Traurigkeit in die vierte Vertiefung ein und verweilt darin, ohne Glück oder Schmerz, mit reinem Gleichmut und reiner Achtsamkeit. Das nennt man die vierte Vertiefung.‘
Und so … war ich dabei, in die vierte Vertiefung einzutreten und darin zu verweilen. Während ich in dieser Meditation verweilte, kamen Wahrnehmungen und ein Gebrauch des Geistes auf, die mit Seligkeit verbunden waren.
Da kam der Buddha mithilfe seiner übersinnlichen Kraft zu mir und sagte: ‚Moggallāna, Moggallāna! Vernachlässige die vierte Vertiefung nicht, Brahmane! Verankere deinen Geist in der vierten Vertiefung; bringe deinen Geist zur Einheit und zur Versenkung in der vierten Vertiefung.‘
Und so … trat ich nach einiger Zeit in die vierte Vertiefung ein und verweilte darin.
Wenn daher von irgendjemandem zu Recht gesagt werden könnte, er sei ein Schüler, der mit der Hilfe des Lehrers eine große unmittelbare Einsicht erlangte, so bin ich es.“
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Sabbamitta · CC0
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